Mein kleiner Rollenprüfstand

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Neben einem „richtigen“, großen Rollenprüfstand habe ich noch eine kleine variable Möglichkeit, Fahrzeuge im Stand rollen zu lassen.

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VT98a-22

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Im Bild ist eine Köf zu sehen, die auf zwei Rollböcken der Firma Scheba steht. Diese Rollböcke sind so konstruiert, dass sie einfach in ein Gleis eingeklemmt werden können und das für die Spurweiten 0m (22,2 mm) bis IIm (45 mm).

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VT98a-19

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Die beiden Hälften eines  Rollbocks bestehen aus gefrästen Profilen, die so geformt sind, dass sie gut an der Innenseite eines Gleises halten. Die beiden Profile werden durch eine Stange verbunden, auf der zwischen den Profilen zwei Federn sitzen, die die Profile nach außen gegen die Schienenprofile drücken. Im Profil sind zwei Kugellager eingesetzt, welche auch die Rollen darstellen, worauf die Lokräder rollen müssen. Im ersten Bild kann man das im Detail erkennen, wie die Lokräder auf den Rollen ruhen bzw. sich drehen.

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Oben sieht man das Profil mit seinen Einfräsungen und unten sitzt ein Rollenbock fest eingespannt im Gleis.

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Insgesamt besitze ich vier solcher Rollenböcke, welche ich mal für kleines Geld (10,- DM das Stück) auf einer Modellbahntauschbörse erstanden habe. Bisher habe ich mit diesen Rollenböcken nur gute Erfahrungen gemacht.

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Hier noch ein Link zum Hersteller: Scheba bei Schurer-online

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