Erstlingswerk von MBW: Die V200.1

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Wer mich kennt, weiß, dass ich einerseits Diesellokfan bin und andererseits eine Lok der BR 221, die früher in Epoche III noch V200.1 hieß, die erste Lok war, die ich damals selber als Sechzehnjähriger steuern durfte! Damit ist erklärt, warum die V200.1 für mich eine besondere Lok ist und warum ich entsprechend neugierig auf das MBW-Modell war.

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Die Firma MBW hat im Jahr 2012 die V200.1 angekündigt und zur Intermodellbau 2012 (April 2012) ein Lokgehäuse, erstellt mit eine 3D-Drucker, gezeigt. In der „Szene“ war MBW seitdem immer wieder Gesprächsthema unter den Spur 0ern. Der Inhaber von MBW, Frank Elze, zeigte im Laufe des Jahres immer mehr von der im Werden begriffenen Lok und machte den 0ern den Mund wässerig. Im Rahmen dieser Aktionen versprach Frank Elze, die erste Serienlok im Bahnhof Altfeld vorzuführen.

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Also: Frank Elze machte seine Ankündigung wahr und zeigte mir am 29.12.12 seine V200.1. Nach Kaffee und Kuchen zogen wir uns dann irgendwann in den Keller zurück und wir nahmen die erste der beiden mitgebrachten V200.1 in Betrieb.

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Die neue V200 108 im Bahnhof Altfeld wird von Service-Beamten Karl-Heinz und dem zufällig anwesenden Herrn Minrath Senior bestaunt!

Die neue V200 108 im Bahnhof Altfeld wird von Service-Beamten Karl-Heinz und dem zufällig anwesenden Herrn Minrath Senior bestaunt!

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Die markante Front der V200.1 wurde sehr gut getroffen!

Die markante Front der V200.1 wurde sehr gut getroffen!

 

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Die MBW-Loks dieser Reihe hören im Auslieferzustand alle auf die DCC-Adresse 22. Also schnell die richtige Adresse angewählt und die Taste F3 zum Einschalten des Motor-Sounds gedrückt. Als nächstes habe ich dann erst mal die Kellertür geschlossen, damit die Bewohner des Erdgeschosses keine Klage führen: Die Lok ist im Werkszustand sehr laut, was manchen sehr gut gefällt. Ich habe aber erst einmal die Anleitung des in der Lok verbauten ESU-LokSound 4 eingesehen, um dann mittels der CV 63 die Lautstärke zu reduzieren. Nachdem das geschafft war, hielt mir Frank Elze die mitgelieferte Beschreibung der Funktionstasten hin.

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 Der Kopf der V200.1

Der Kopf der V200.1

 

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Die ganze Länge der V200.1

Die ganze Länge der V200.1

 

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Auch aus der Rangierer-Perspektive macht die Lok einen guten Eindruck!

Auch aus der Rangierer-Perspektive macht die Lok einen guten Eindruck!

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Die einzelnen Funktionstasten haben folgende Funktionen und wurden nun einzeln durchprobiert:

F0   Licht vorne (Führerstand 1) Weiß/Rot

F1   Licht hinten (Führerstand 2) Weiß/Rot

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Der Lichtwechsel funktioniert also analog der Lenz´schen V100 und V160. Das Spitzensignal und das Schlusssignal gehen langsam an und aus. Also wie mit einem Dimmer gesteuert – um das zu zeigen habe ich einen kleinen Film gedreht:

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F2   Kupplung – Kupplungswalzer – dazu gleich mehr!

F3   Motor 1

F7   Motor 2

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Mit F3 wird erst mal nur ein Motor angelassen, mit F7 kann man den zweiten Motor starten. Der zweite Motor geht nur an, wenn der erste läuft. Das Starten des zweiten Motors kann man deutlich hören; da zwei Lautsprecher verbaut sind, ist die Lok mit zwei „eingeschalteten“ Motoren deutlich lauter als mit nur einem Motor. Wenn nun zwei Motoren laufen sollten und der Rangiergang eingeschaltet wird, dann schalten sich Motor 2 und das ABC ab. Nach Deaktivierung des Rangiergangs werden der Motor 2 und das ABC wieder angeschaltet.

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F4   Signalhorn – Hier wurde ein echtes, durchdringendes Horn nachgebildet.

F5   Beschleunigungs-/Bremszeit, Rangiergang

F6   Führerstandsbeleuchtung

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Mit der Taste F6 schaltet man immer den in Fahrtrichtung vorderen Führerstand hell. Wenn die Fahrtrichtung umgeschaltet wird, wechselt auch die Beleuchtung auf den anderen Führerstand.

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F8   Bahnhofsdurchsage 1

F9   Zugheizung

F10 Schaffnerpfiff

F11 Kurvenquietschen – Das Kurvenquietschen habe ich mangels Kurven im Bahnhof Altfeld nicht ausprobieren können.

F12 Sanden

F13 Lokbremse lösen/anlegen

F14 Bahnhofsdurchsage 2

F15 Kurzpfiff

F16 Türe Öffnen/Schließen

F17 Schienenstöße

Bei aktivierter F17 ertönen während der Fahrt rhythmische „Schläge“, die das Überfahren eines Schienenstoßes gut nachbilden.

F18 Kompressor

F19 Zugbremse lösen/anlegen

F20 Schnellbremsung

F21 Pressluft ablassen

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Hier in diesem Film habe ich alle Sounds mal ausprobiert:

 

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Im Einzelnen habe ich folgendes geschaltet:

F3 ein, F3 aus, F3 ein und danach F 7 ein, beide wieder aus, F4 kurz, F4 lang gedrückt, F8, F9, F10, F12, F13, F14, F15, F16, F18, F19, F20 und F21 – jeweils ein- und dann wieder ausgeschaltet.

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Nun rollt die V200 108 aus dem Bahnhof Altfeld heraus.

Nun rollt die V200 108 aus dem Bahnhof Altfeld heraus.

 

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Volle Breitseite!

Volle Breitseite!

 

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Das markante Profil der Lok.

Das markante Profil der Lok.

 

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Zoomen wir mal in den Führerstand: Der Lokführer im blauen Hemd fährt die V200 108.

Zoomen wir mal in den Führerstand: Der Lokführer im blauen Hemd fährt die V200 108.

 

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Frank Elze spricht auch auf seiner Homepage von einem „Kupplungswalzer“. Darunter versteht er, dass die V200.1 nach Betätigen der F2 den Kupplungshaken anhebt und ein kleines Stück zurückdrückt, bevor die Lok dann vorwärts vom abgekuppelten Wagenpark wegfährt. Lenz-Lokomotiven machen diesen „Walzer“ nicht, aber eine Entlastung der Kupplung beim Entkuppeln schadet sicher nicht. Hier der Kupplungswalzer im Video:

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Dann haben wir mal beide Loks vor einen Reisezug gespannt, also Lastvorspann imitiert. Da jede Lok etwa 1 A aufnimmt, fragte Frank Elze, ob meine Stromversorgung ausreichend sei. Sie war ausreichend…!

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Beide Loks vor einem schweren Reisebürosonderzug im Bahnhof Altfeld.

Beide Loks vor einem schweren Reisebürosonderzug im Bahnhof Altfeld.

 

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Die Loks durchfahren sicher die Lenz-Weichen und –DKW, sowohl im Abzweig als auch geradeaus.

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Ein kurzes Anhalten eines Meterstabes ergab, dass die Abmessungen des Vorbilds exakt in den Maßstab 1:45 umgesetzt worden sind – das zeigt sich dann auch vor dem Rivarossi-Abteilwagen: Im Gegensatz zu 1:43,5-Loks „passt“ die neue V200.1 zu den Reisezugwagen!

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Eine elegante Erscheinung

Eine elegante Erscheinung

 

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Auch die Front ist toll getroffen worden!

Auch die Front ist toll getroffen worden!

 

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Die Lok selber kann einfach nach Lösen von vier Schrauben (in der beiliegenden Anleitung gekennzeichnet) geöffnet werden. Das Gehäuse muss vollständig waagerecht abgehoben werden – also Vorsicht bei der Demontage!

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Die Nachbildung der Zugheizung ist gut hinter dem Maschinenraumfenster zu erkennen.

Die Nachbildung der Zugheizung ist gut hinter dem Maschinenraumfenster zu erkennen.

 

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Ein Blick auf die Imitation des Dieselmotors.

Ein Blick auf die Imitation des Dieselmotors.

 

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Deutlich kann man auf diesem Bild die fein durchbrochenen Tritte über den Puffern und die fein durchbrochenen Ecktritte erkennen.

Deutlich kann man auf diesem Bild die fein durchbrochenen Tritte über den Puffern und die fein durchbrochenen Ecktritte erkennen.

 

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Die zweite mitgebrachte Lok: Die V200 126

Die zweite mitgebrachte Lok: Die V200 126

 

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Der Triebfahrzeugführer der V200 126 in seinem Führerstand. Derzeit liefert MBW vier verschiedene Loknummern in Epoche III aus, jede Loknummer hat einen anders bemalten Triebfahrzeugführer!

Der Triebfahrzeugführer der V200 126 in seinem Führerstand. Derzeit liefert MBW vier verschiedene Loknummern in Epoche III aus, jede Loknummer hat einen anders bemalten Triebfahrzeugführer!

 

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Die Loks werden mit montierter elektrischer Lenz-Kupplung geliefert. Wer möchte, kann die Lok einfach auf Originalkupplung umbauen: Eine Schraube muss zur Demontage der elektrischen Kupplung am Drehgestell gelöst werden, weiter müssen zwei Kabel abgelötet oder durchtrennt werden. Dann kann die ausgeschnittene Schürze durch eine geschlossene Schürze ersetzt werden. Die aufgrund des Bewegungsraums der Lenz-Kupplung gekürzten Bremsschläuche werden durch komplette ersetzt, eine Heizkupplung und eine Originalkupplung kann montiert werden – fertig ist der Umbau! Alle benötigten Teile liegen der Lok bei. Die beiliegende Imitation der Originalkupplung kann durch eine funktionsfähige Originalkupplung ersetzt werden – MBW empfiehlt hier die einzeln bei Lenz erhältliche Originalkupplung. Bevor hier Mecker einsetzt: Das hat MBW im Vorfeld bereits bekannt gegeben, ist also keine Neuerung!

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Die beiden Varianten der Lokschürze: Links offen und rechts geschlossen

Die beiden Varianten der Lokschürze: Links offen und rechts geschlossen

 

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Frank Elze hatte je eine V200 108 und V200 126 mitgebracht. Die V200 108 war noch ein Handmuster, während die V200 126 bereits ein endgültiges Serienmodell war. Die Loks sind einer Schaumstoffeinlage sicher verpackt und bewegen sich in der Schachtel nicht.

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Die zweite Lok im Portrait: V200 126

Die zweite Lok im Portrait: V200 126

 

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Schauen wir uns die Lok noch einmal näher an – hier die Lok in vier Nahaufnahmen:

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hpv2001-24 hpv2001-25 hpv2001-26 hpv2001-27

 

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Zum Schluss zeige ich noch eine Vorbeifahrt mit Sound:

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Mein Fazit: MBW hat mit der V200.1 ein Modell der Spitzenklasse aufgelegt. Diese Lok gibt das Vorbild aufs Feinste wieder und schließt eine echte Lücke im Spur-0-Bereich. Für den Preis von 699,- € erhält der Käufer eine tolle Lok. Wenn MBW so weitermacht, wovon ich ausgehe, hat die Szene mit MBW einen weiteren guten Lieferanten!

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Wer sich für das Vorbild interessiert, dem sei dieser Link zum Vergleich zwischen der V200.0 und der V200.1 empfohlen:

http://epoche-3.de/v200.html

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V200.1 bei Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_V_200.1

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Homepage zur V200.1:

http://v200-116.de.tl/Start.htm

 

 

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Comments
22 Responses to “Erstlingswerk von MBW: Die V200.1”
  1. Marco Krämer sagt:

    Hallole,
    wolltest du nicht ein paar Bilder der „Technik“ der 221 veröffentlichen ?

    MfG
    M. Krämer

  2. Eksnap sagt:

    Von mir noch einen Nachtrag: Die Lok hat ein Gewicht von 2140 g.

    Freundlicher Gruß
    Stefan

  3. eksnap sagt:

    Übrigens: Ich habe den Fehler gefunden, jetzt sind alle Bilder wieder durch Anklicken zu vergrößern!

    Gruß
    Stefan

  4. Moin,

    danke für diesen Bericht und Danke an die Macher dieses schönen Modells!

    Bei manchen der Kommentare schoss mir allerdings eine Szene aus dem Film „Blues Brothers“ durch den Kopf: Ein Wagen mit werksseitig getuntem Motor, verstärktem Fahrwerk, optimierten Bremsen usw. wird abgelehnt, weil der Zigarettenanzünder kaputt ist!

    Klar kann man das machen. Aber es bleibt der schale Nachgeschmack, eine Sache nicht wegen ihrer selbst abzulehnen, sondern um einen Grund für (negative) Kritik zu finden.

    Besonders die großen Spurweiten bieten sich eigentlich dazu an, gewünschte Details selbst nachzuarbeiten, wenn man die Serienausführung als störend empfindet. Wenn es mich stört, dass ich bei einer Köf nicht durch das Kühlergitter hindurch gucken kann, dann ändere ich das, wenn der Leidensdruck groß genug ist. Aber ich würde nie im Leben erwarten, dass ein Hersteller seine Formen ändert bloß weil ich ein Kühlergitterfetischist bin! 😉

    In meinen Augen ist die V 200.1 von MBW ein tolles Modell zu einem sehr attraktiven Preis.

    Viele Grüße,
    Thorsten

    P.S.: Ganz abgesehen davon hätte ich an beweglichen Kühl-Lamellen mehr Spaß als an irgendwie optimierten Leuchtmitteln (aber wenn ich glaube das zu brauchen, suche ich selbst einen Weg zur Umsetzung meiner Träume). 😉

    • eksnap sagt:

      Hallo Thorsten,

      ja, dem ist nichts hinzuzufügen… Obwohl: Bewegliche Kühlerlamellen hätte ich auch gerne, aber dann auch eine richtige Maschinenraum-Gestaltung dahinter und flirrende Luft oberhalb der Lok bei hohen Lasten…

      Freundlicher Gruß
      Stefan

      • Simplicissimus sagt:

        Hallo Stefan,

        eine detaillierte Motorraumgestaltung sollte ja nicht wirklich das Problem sein (ganz im Gegensatz zur flirrenden Luft). 😉
        Die geöffneten Lamellen habe ich erstmals bei einer 218er in Bad Vilbel ( http://www.graf-vlad.de/inhalt/industriekultur/eisenbahn/niddertalbahn/bad-vilbel.html – 4. Bildreihe von unten) wahrgenommen. Sie war an einem warmen Sommertag von Stockheim gekommen und wartete auf die Abfahrt Richtung Stockheim. Die Lamellen veränderten mehrmals ihre Stellung. Es muss also gar nicht immer das Volllast-Szenario sein (wobei das natürlich schon was hätte). 🙂

        Solche Details wären ein schöner Effekt auf der Modellbahn, aber das ist vermutlich eine Sache für Modellbahner die sonst sowieso schon alles haben! 😉

        Viele Grüße,
        Thorsten

  5. Ricky sagt:

    Ein Super Bericht und ein Super Modell!
    Da werde ich um eine Bestellung wohl nicht herumkommen!

    Dank an Dich und Herrn Elze

  6. Ausgesprochen informativer Test, danke!
    Ebenfalls Dank für den Link zu epoche-3.de!
    Hans-Joachim

  7. Grossbahn sagt:

    Ich bin positiv überascht – wenn ich nicht schon DR-Modellbahner wäre, dann könnte ich glatt zum Modellbundesbahner werden.
    Den Sound kann man wohl erst beurteilen, wenn das Modell live vor der eigenen Nase steht.
    Ich hab nur zwei Daumen – daher beide hoch für MBW.

  8. Dirk Anders sagt:

    Hallo,
    ich kann Herrn Elze nur zu dieser Lok gratulieren. Respekt! Wo andere jahrelang ankündigen, hat er Wort gehalten und innerhalb eines Jahres diese Lok zustande gebracht. Ich muß gestehen, daß ich auch zu den Skeptikern gehörte, aber nun bin ich überzeugt.
    Ich wünsche der Firma MBW und uns noch viele solcher Modelle.
    Ein guter Start in´s neue Jahr.

    Allen einen guten Rutsch….

    Dirk Anders

  9. Danke für den Beitrag,
    wenn man sich mit den Lampen und Sound mehr Mühe gegeben hätte, wäre daraus vielleicht noch ein schönes Modell geworden ..
    Gruß,
    Wolfgang

    • Patrick sagt:

      ??? Was ist an den Lampen und dem Sound schlecht?

      Ich bin sehr begeistert! Insbesondere des Heulen des Turbos ist super!

      • Man sieht die LED durchscheinen, ein Lampenglas ist bei mir glasklar und nicht gelb von der LED, das schafft man sogar in der Spur Z einwandfrei 😉

      • eksnap sagt:

        Hm, Wolfgang, nun sei mal nicht päpstlicher als der Papst! Wenn Du einer Lenz-Lok „in die Augen siehst“ siehst Du auch die LED. Dass das Lampenglas auf dem Bild Gelb wirkt, liegt wohl daran, dass es kein Lampenglas ist, sondern ein Lichtleiter. Und Lichtleiter wirken nunmal in beiden Richtungen. Aber: Frank Elze war auch darüber irritiert und ich gehe davon aus, dass er sich des Themas annehmen wird. Weiter kommt hinzu, dass ich hier mit der Kamera eine Position eingenommen habe, die man im Betrieb wohl kaum einnehmen wird – im Betrieb merkt man das Schimmern der LED nicht, besonders nicht, wenn das Spitzensignal eingeschaltet ist!

        Gruß
        Stefan

      • Trotzdem ist es sehr auffallend und müsste nicht sein 😉

      • eksnap sagt:

        Vielleicht würde es reichen, wenn das „Lampenglas“, also die Austrittsseite, matt poliert würde, also aufgerauht würde.

        Gruß
        Stefan

      • Frank Minten sagt:

        Hallo Wolfgang,

        das mit den Lampen ist doch nur eine Kleinigkeit,wenn es denn so ist??? Lassen wirs doch dabei,denn diese Kleinigkeiten sind doch immer weider die Dinge die wir noch verbessern können. Die lok ist einfach toll gemacht und auch der Preis ist so denke ich OK. Für mich ist sie zwar zu groß aber mal sehen wenn die BR 23 auf dem Gleis steht.

        Da wird sich vermutlich noch einiges tun bem Herrn Elze.

        Grüße auch an Stefan für den tollen Bericht. Franky

  10. lafondue sagt:

    Tolle Bericht aus einem spitze Modell…sind die in Deutschland gebaut oder Asia..???

  11. Ulli Dirks sagt:

    Danke für Deine Müh´. Freue mich schon riesig auf diese Lok.

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